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Antifa-Fahrt nach Lidice

geschrieben von MF

10. Juli 2023

Bericht: Auf Einladung der VVN-BdA Landshut fuhren am 8. Juli zwölf AntifaschistInnen nach Prag, um am Folgetag die Gedenkstätte Lidice zu besuchen. Im Einladungs-Flyer heißt es:

„Nach der im Münchner Abkommen von 1938 erzwungenen Abtretung des Sudetenlandes wurde auch die sog. Rest-Tschechei von deutschen Truppen besetzt. Für das „Protektorat Böhmen und Mähren“ wurde der Gestapo-Chef Reinhard  Heydrich als stellvertretender „Reichspro-tektor“ eingesetzt. Als Chef des SD befehligte er die berüchtigten SS-Einsatzgruppen, die in den besetzten Gebieten systematisch Massenmorde verübten; Heydrich war Hauptorganisator des Holocaust. Am 27. Mai 1942 wurde Heydrich, der „Henker von Prag“ bei einem Attentat  tschechoslowakischer Widerstandskämpfer schwer verletzt und starb acht Tage später. Daraufhin  befahl die NS-Führung ein Exempel an der Bevölkerung zu statuieren: Als Vergeltungsmaßnahme  wurde am 10. Juni 1942 das Dorf Lidice von der deutschen Schutz-polizei und Wehrmachtseinheiten vollständig zerstört. Alle 173 männlichen Bewohner ab 15 Jahren wurden sofort erschossen, 195 Frauen wurden nach Ravensbrück deportiert, 53 von ihnen wurden ermordet. 13 der 98 Kinder wurden zur „Germanisierung“ ausgesondert, die anderen Kinder wurden in das Vernichtungslager Kulmhof deportiert und dort vergast…“

In der Gedenkstätte empfing uns Katja, eine junge Deutsche, die ein Freiwilligenjahr bei der „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste“ absolviert und deutsche Besuchsgruppen über das Gelände der ursprünglichen Gemeine Lidice führt, von der nur noch ein einziger Stein existiert. Katja hieß unsere VVN-Gruppe sehr herzlich willkommen und informierte uns äußerst kompetent und engagiert über den brutalen Racheakt der deutschen Faschisten. Eindrucksvoll rekonstruiert und dokumentiert die Museum-Broschüre die Verbrechen:

„…In Horaks Bauernhof, in den Keller und den Stall, treiben die Nazis alle Männer, die in Lidice polizeilich angemeldet und in schicksalhafter Nacht zu erreichen waren. Etwa gegen sieben Uhr morgens begannen sie die Männer auf Horaks Garten an die Mauer der Scheune von FrauNovakova ohne ein einziges Wort der Erklärung heraus zu führen. Zuerst je fünf, zuletzt – damit die Barbarei schneller zum Ziel gelangt – je zehn. Die Männer schritten aufrecht und schauten ihre Mörder mit nicht zugedeckten Augen, ungefesselt an. Auf jeden von ihnen schossen drei Angehörige der deutschen Schutzpolizei. Zwei zielten auf die Brust, einer auf den Kopf. Die liegenden Gestalten bekamen dann noch einen Pistolenschuss in den Kopf…Die Perversität der Nazis erreicht ihren Gipfel am Freitag, den 12. Juni im Gymnasium von Kladno, als sie den Müttern ihre Kinder wegnahmen. Die Frauen fahren ab, voll von Schmerz, ohne zu ahnen wohin. Sie gerieten ins Konzentrationslager mit Etikett politischer Häftlinge und sollen nie mehr nach Hause zurückkehren. Ravensbrück, Auschwitz, Lublin – grausame drei Jahre des Lebens im Lager und nachfolgender Todesmarsch. Sechzig Frauen kommen nach Hause nie mehr zurück…Das Schicksal von hundertfünf Kindern: Das Geburtsdorf wird nie mehr ihr Lachen hören, sie werden sich nie mehr in ihre Schulbänke setzen und auch ihren Müttern fällt es nicht ein, dass dies die letzten Blicke sind, traurig, ängstlich, verzweifelt und voller Fragen – was wird geschehen? Warum? Das kleinste Kind war erst sechzehn Tage alt…Obwohl die Nazis über deren Schicksal bereits entschieden haben, ordnen sie den Kindern an, ihren Verwandten ins Protektorat zu schreiben – sie sollen so ein Zeugnis ablegen, dass sie leben, ein grausam falsches Zeugnis. Bereits am folgenden Tag, den 2. Juli, transportieren die Mörder einundachtzig Lidicer Kinder in das Vernichtungslager im polnischen Chelmno ab und unmittelbar darauf ersticken sie sie in einem Gaswagen. Das zweiundachtzigste Kind fand den Tod an demselben Platz und auf dieselbe Art und Weise ungefähr drei Wochen später. Neun Kinder hatten Glück – sie wurden zur so genannten Umerziehung in die deutschen Familien gegeben. Sieben kleinste Kinder, die in der Zeit der Tragödie nicht einmal ein Jahr alt waren, wiesen die Nazis in das deutsche Kinderheim in Prag-Krc ein, wo ein Junge starb.Von sieben Kindern, die nach der Vernichtung von Lidice geboren wurden, blieben am Leben bloß zwei. In das neue Lidice kehrten bloß siebzehn Kinder zurück.“

Rudolf Brazda – Das Überleben eines Homosexuellen im Dritten Reich

31. August 2017

Autorenlesung mit Alexander Zinn
Mittwoch 27.September 2017, 20:00Uhr
Im Infoladen Landshut (Alte Bergstraße 146, 84028 Landshut)

 

Rudolf Brazda war während des Nationalsozialismus wegen seiner Homosexualität mehrere Jahre in Gefängnissen und im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert. Seine Lebensgeschichte ist ebenso erschütternd wie erstaunlich. Kurz nach der Machtübernahme durch die NSDAP lernte er seine erste große Liebe kennen und lebte mit seinem Freund offen zusammen. Bald jedoch wurden sie verhaftet. Nur mit viel Glück überlebte Brazda die Verfolgung und den Terror.

Alexander Zinn erzählt die Geschichte eines erfüllten Lebens, das trotz aller Widrigkeiten von Liebe und Lebensfreude geprägt war. Zugleich schildert er die unbarmherzige Verfolgung homosexueller Männer während des Nationalsozialismus – eine Geschichte, die 1945 nicht ihr Ende fand. Der Paragraph 175 blieb bis 1969 in der durch die Nationalsozialisten verschärften Fassung bestehen. Erst 2002 wurden die zwischen 1935 und 1945 verhängten Urteile aufgehoben. Zinn lernte Rudolf Brazda im Mai 2008 anlässlich der Einweihung des Denkmals für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin kennen. Er begleitete ihn auf den Spuren seines Lebens- und Leidensweges, führte lange, intensive Gespräch, reiste mit ihm an die verschiedenen Stationen seines Lebens und ergänzte die persönlichen Erinnerungen durch Archivmaterial. Rudolf Brazda starb im August 2011 im Alter von 98 Jahren. Im gleichen Jahr erschien seine Biografie.

Die Geschichte von Rudolf Brazda steht für eine Verfolgtengruppe, deren Schicksal fast ein halbes Jahrhundert ignoriert wurde. Bis heute sind die Homosexuellen nicht vollständig als Verfolgte des Nationalsozialismus anerkannt. Eine Entschädigung für seine Gefängnis- und KZ-Haft hat auch Rudolf Brazda nicht erhalten. Das Werk von Alexander Zinn trägt dazu bei, die Lebensbedingungen und die Verfolgung Homosexueller im „Dritten Reich“ weiter aufzuklären. Es möchte die Homosexuellen dem Vergessen entreißen und all jenen ein Denkmal setzen, die in die Mühlen der nationalsozialistischen Vernichtungsmaschinerie gerieten.

Die VVN-BdA Landshut lädt daher herzlich ein

05.10.2017: Nächstes Aktiventreffen der VVN-BdA Landshut

24. August 2017

Das nächste mal treffen wir uns am 05. Oktober 2017 um 20:00 Uhr im Infoladen Landshut (Alte Bergstraße 146, 84028 Landshut)
Alte und neue MitstreiterInnen sind uns herzlichst willkommen.

„Rechtsruck“ oder das Glück der Vorbereiteten?

24. Juli 2016

Vortragsveranstaltung mit Jan Nowak
Termin: 6. Oktober 19:30Uhr
Ort: Infoladen Landshut (Alte Bergstraße 146, 84028 Landshut)

 

Regelmäßig ist dieser Tage von einem „Rechtsruck“ die Rede. Angesichts der Wahlerfolge der AfD, der Präsenz von Pegida und unzähliger„Nein zum Heim“-Initiativen auf der Straße sowie den alltäglichen Angriffen auf Flüchtlingsunterkünfte erscheint diese Beschreibung zunächst schlüssig. Ruckartig ist es jedoch nicht zu diesen Zuständen gekommen: Der Einstellungsforschung ist das rechte Potential in Bevölkerung schon seit Jahrzehnten bekannt und ohne die Vorarbeit verschiedener extrem rechter Strömungen wäre die momentane Situation kaum denkbar.
Wer sind die Akteure, die angesichts steigender Flüchtlingszahlen beziehungsweise damit verbundener nationalistischer und rassistischer Diskurse auch in der sogenannten „Mitte der Gesellschaft“ ihre Stunde gekommen sehen? Mit welchen Themen und Aktionsformen treten sie in die Öffentlichkeit und welche Faktoren beeinflussen ihr Handeln? Im Vortrag soll diesen Fragen nachgegangen werden, ebenso besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

Der Referent Jan Nowak arbeitet publizistisch und in der Bildungsarbeit mit dem Schwerpunkt Neonazismus und extreme Rechte in Bayern.

Oktoberfestattentat 1980 und ob der Nebel sich lichtet?

21. Juli 2016

Vortragsveranstaltung mit mit MDL Florian Ritter (SPD)
Termin: Dienstag, 13. September 1016, 19:30Uhr
Ort: AWO Landshut (Ludmillastraße 15A)

 

Am 26. September 1980 deponierte Gundolf Köhler eine selbstgebaute Rohrbombe in einem Papierkorb am Haupteingang des Oktoberfestes. Der Anschlag gilt als schwerster Terrorakt der deutschen Nachkriegsgeschichte. 13 Menschen starben, 211 wurden verletzt, 68 davon schwer. Mehreren Opfern mussten die Beine amputier werden, zahlreiche Menschen trugen schwere Behinderungen davon.
Köhler selbst überlebte das Attentat nicht. Er war Anhänger der neonazistischen Wehrsportgruppe Hoffmann, die Ministerpresident Franz Josef Strauß jahrelang als Gruppe weniger „Spinner“ und „Verrückter“ verharmlost hatte. Generalbundesanwalt Kurt Rebmann kam im November 1982 zur abschließenden Einschätzung der Ermittlungsbehörden, Gundolf Köhler hätte als Einzeltäter gehandelt, sein Motive seien in privaten Beziehungsproblemen und beruflichen Misserfolgen zu suchen gewesen.
Die Einstellung der Ermittlungen und ihre Ergebnisse hatten immer wieder für Kritik gesorgt: Hinweise auf mögliche Mittäter hatte man im Sand verlaufen lassen, den Verbindungen Köhlers zur rechtsextremen Szene war man nur halbherzig nachgegangen und auch sonst erinnert vieles an den Fall NSU: Verschwundene Beweismittel, V-Mann-Verstrickungen, geheimes Aktenmaterial, welches der Verfassungsschutz bis heute zurückhält.
Vor bald zwei Jahren hat die Bundesanwaltschaft den Fall erneut aufgenommen. Deutschlands höchste Anklagebehörde will nach 35 Jahren doch noch die Hintergründe des Oktoberfestattentats ausleuchten. Wie viel Licht bereits ins Dunkel gekommen ist, werden wir am 13. September vom SPD-Landtagsabgeordneten Florian Ritter erfahren.
Florian Ritter ist seit 2003 Abgeordneter im Bayerischen Landtag. Einen großen Teil seiner Zeit verwendet er auf die wichtige Arbeit im NSU-Untersuchungsausschuss. Dieser soll die Versäumnisse und das Versagen der bayerischen Sicherheitsbehörden bei der Aufklärung der neonazistischen Mordserie untersuchen. Bereits seit 2003 ist Florian Ritter Fraktionssprecher der SPD im bayerischen Landtag für die Bekämpfung des Rechtsradikalismus. Die Einzeltäterthese im Zusammenhang mit dem Oktoberfest-Attentat hält er für abwegig: „Gundolf Köhler hatte Kontakte zur neonazistischen Wehrsportgruppe Hoffmann. Vor diesem Hintergrund ist es doch Wahnsinn, anzunehmen, er habe alleine gehandelt. Es ist höchste Zeit, neue Nachforschungen in dem Fall anzustellen. Allein schon aus Respekt vor den Opfern, gerade jetzt wo die NSU-Morde ans Licht gekommen sind.“

05.06.2016: Fahrt ins NS-Dokuzentrum München

17. April 2016

Als Gründungsort der NSDAP ist München eng mit dem Aufstieg des Nationalsozialismus verbunden. Nach langem Ringen bekam die Stadt am 1.Mai 2015 ihr eigenes NS-Dokumentationszentrum. Es befindet sich auf dem Gelände des ‚Braunen Hauses‘, der einstigen Parteizentrale der NSDAP.
Eine Dauerausstellung dokumentiert die Geschichte des Nationalsozialismus in München, die besondere Rolle der Stadt im Terrorsystem der Nazis und den schwierigen Umgang mit dieser Vergangenheit seit 1945.
Gemeinsam wollen wir am 5.Juni nach München fahren und das NS-Dokumentationszentrum besichtigen. Wir freuen uns auf einen interessanten Tag und auf eure Teilnahme.

Treffpunkt ist um 10:30Uhr am Landshuter Hauptbahnhof
Eintritt: 5€ / Fahrkosten werden wir teilen

08.05.2016: Tag der Befreiung

26. März 2016

Wie jedes Jahr wollen wir auch 2016 im Rahmen einer kleinen Gedenkveranstaltung an die Kapitulation Nazideutschlands und das damit verbundene Ende der nationalsozialistischen Gräueltaten erinnern. Den Alliierten verdanken wir es, dass die Schrecken des tausendjährigen Reichs 1945 ihr Ende fanden. Der 8.Mai ist uns als historisches Datum Anlass, ganz bewusst Dank und Trauer zum Ausdruck zu bringen und uns unserer Verpflichtung zu erinnern:

„Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“

Wir treffen uns um 18Uhr am Haupteingang des Achdorfer Friedhofes.
Im Anschluss findet ab 20Uhr im schwarzen Hahn eine kleine Gedenkveranstaltung statt.

Antifaschistische Filmreihe

13. Februar 2016

Das Jahr 2016 wollen wir mit einer keinen Filmreihe im Infoladen Landshut (Alte Bergstraße 146, 84028 Landshut) beginnen. Los geh es jeweis um 19:00 Uhr. Für Knaberreien und Getränke ist gesorgt.
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05.01.2016: Jahresabschlussfeier der VVN-BdA Landshut

7. November 2015

Das Jahr 2015 gab aus antifaschistischer Sicht wenig Anlass zu überbordenden Freude. Dennoch wollen wir uns am 5. Januar ab 19:00Uhr im Infoladen Landshut (Alte Bergstraße 146, 84028)zum gemiensamen Jahresabschluss treffen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Alle antifaschistisch gesinnten Menschen sind herzlichst eingeladen, mit uns das alte Jahr Revue passieren zu lassen und Pläne für das neue Jahr auszuhecken.

Das KZ-Außenlager Landshut – Eine Dokumentation der VVN-BdA Landshut

24. Oktober 2015

Endlich ist es soweit – eine bereits länger angekündigte Broschüre der VVN-BdA Landshut bereichert seit wenigen Wochen den Buchmarkt über die Lokalgeschichte zum Faschismus in Landshut und ist den Landshuter Buchhandlungen (Dietl, Hugendubel, Pustet) erhältlich. Die Broschüre fasst den aktuellen Forschungsstand über das Landshuter KZ-Außenlager zusammen und zeigt auf, dass auch in Landshut zahlreiche jüdische Häftlinge aus fast ganz Europa und Kriegsgefangene ihr Leben lassen mussten.

Das Landshuter Außenlager des KZ Dachau bestand im Winter 1944/45 nur für kurze Zeit. Vermutlich von Mitte Dezember 1944 bis April 1945. Das Lager bestand aus zwei Lagerkomplexen. Das Nachschublager der Organisation Todt lag unmittelbar südlich der Bahnlinie Landshut Plattling. Dort waren die Häftlinge zu verschiedenen Bauarbeiten eingesetzt. Das eigentliche KZ, in dem fast 600 jüdischen Häftlinge untergebracht waren, lag etwas weiter südlich. Bislang war in den Veröffentlichungen angenommen worden, das Gelände wäre auf dem Firmengelände von ebmpabst (früher SEL) gewesen, auf Luftbildaufnahmen zeigt sich eine Lage etwas weiter nahe der Bahnlinie in etwa im Bereich der Diskothek Rocket Club.

Die genaue Anzahl der in Landshut ermordeten Häftlinge ist nicht bekannt. Der Großteil der Häftlinge ist Anfang Februar ins Außenlager Mühldorf verlegt worden, das Lager bestand aber in Teilen vermutlich weiter bis Ende April 1945. 589 Häftlinge sind namentlich bekannt, von wenigen wissen wir auch biografische Einzelheiten.

Etwa ein Dutzend Namen der SS-Wachmannschaft sind ebenfalls bekannt. Lagerführer Stoller wurde vermutlich nach der Befreiung hingerichtet, gegen seinen Stellvertreter Henschel wurde durch die Anzeige des ehemaligen Häftlings William Wermuth ein Strafverfahren wegen Tötung von Häftlingen eingeleitet. Henschel konnte aber leider nie identifiziert und für seine Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden.

Trotz Lücken über Details des Lagers können wir inzwischen doch wesentliche Fakten über das Außenlager Landshut rekonstruieren. In unserer Broschüre kommen zahlreiche Augenzeugen zu Wort, durch ausführliche Quellenangaben ist es der/dem interessierten Leser_in auch möglich, weitere Nachforschungen anzustellen.

Gegen einen Unkostenbeitrag von 4€ ist die Broschüre ab sofort in den Landshuter Buchläden Dietl, Hugendubel und Pustet erhältlich.
Alternativ ist jetzt auch die Bestellung in unserem Online-Shop möglich
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